Der Pflege-Bevollmächtigte

Der Pflege-Bevollmächtigte Andreas Westerfellhaus
Der Pflege-Bevollmächtigte Andreas Westerfellhaus

 

Manche Menschen brauchen Hilfe.

Zum Beispiel beim Anziehen.

Oder beim Essen.

Oder beim Waschen.

Diese Hilfe nennt man Pflege.

 

Die deutsche Regierung findet gute Pflege wichtig.

Deshalb kümmert sich ein Mensch besonders darum.

Das ist der Pflege-Bevollmächtigte.

Er heißt Andreas Westerfellhaus.

 

 

Über Andreas Westerfellhaus

Ein Gespräch mit dem Pflege-Bevollmächtigte Andreas Westerfellhaus
Ein Gespräch mit dem Pflege-Bevollmächtigte Andreas Westerfellhaus

 

Andreas Westerfellhaus ist verheiratet.

Er hat 3 erwachsene Kinder.

 

Er kommt aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Da lebt er auch heute.

Zusammen mit seiner Familie.

 

Er hat seit vielen Jahren mit der Pflege zu tun.

Er hat den Beruf Kranken-Pfleger gelernt.

Zuerst hat er in einem Krankenhaus gearbeitet.

 

Danach war Andreas Westerfellhaus Lehrer für Kranken-Pflege.

Er hat sogar eine eigene Schule gehabt.

 

Und er hat auch studiert.

Das Fach war „Pädagogik für Gesundheitsberufe“ und Wirtschaft.

 

Er war auch Präsident vom Deutschen Pflege-Rat.

 

Der Pflege-Bevollmächtigte am Telefon
Der Pflege-Bevollmächtigte am Telefon

Die Regeln von dem Pflege-Bevollmächtigten der Bundesregierung

Der Pflege-Bevollmächtigte findet die Pflege-Bedürftigen und ihre Familien besonders wichtig.

 

Er sagt der Regierung, was gut für die Pflege-Bedürftigen und ihre Familien ist.

 

Der Pflege-Bevollmächtigte will:

  • Dass alle Pflege-Bedürftigen genug Hilfe bekommen.
  • Dass alle Pflege-Bedürftigen gute Hilfe bekommen.
  • Das alle Pflege-Bedürftigen gute Informationen bekommen.

 

Der Pflege-Bevollmächtigte bestimmt selbst, was wichtig ist und was er tut.

Ein Team hilft ihm bei seiner Arbeit.

 

Die Arbeit von dem Pflege-Bevollmächtigten

 

Es gibt den Pflege-Bevollmächtigten seit 2014.

Seit 2018 ist Andreas Westerfellhaus der Pflege-Bevollmächtigte.

Er kümmert sich um Pflege-Bedürftige und ihre Familien.

Er ist auch für Pfleger und Pflegerinnen da.

 

Er sorgt

  • für eine gute Pflege.
  • für die Pfleger und Pflegerinnen.
    Damit sie eine gute Arbeit haben.
  • für die Pflege-Bedürftigen und ihre Familien.

 

Er macht auch bei allen Gesetzen mit,

die mit der Pflege zu tun haben.